Die Oberlidstraffung ist eine der zentralen Behandlungen, wenn es darum geht, die Augenregion in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Viele Patienten empfinden ihren Blick im Laufe der Zeit als müde, schwer oder angespannt – unabhängig davon, wie vital und jung sie sich selbst fühlen. Der Wunsch ist meist kein anderes Aussehen, sondern ein Blick, der wieder offen, klar und erholt wirkt und besser zur eigenen Ausstrahlung passt.
Der Eingriff erfolgt meist ambulant in lokaler Betäubung und dauert etwa eine Stunde. Die Operation kann klassisch mit dem chirurgischen Skalpell oder mithilfe eines CO₂-Lasers durchgeführt werden. Der Vorteil des Laserschneidens liegt in der präzisen Schnittführung und der gleichzeitigen Blutstillung, was zu einem schonenden Vorgehen beitragen kann.
Der Hautschnitt wird in der natürlichen Lidfalte gesetzt, sodass die spätere Narbe in der Regel kaum sichtbar ist. Je nach individuellem Befund können neben überschüssiger Haut auch Muskelanteile angepasst und vorgewölbtes Fettgewebe entfernt werden. Ziel ist es, dem Blick wieder Leichtigkeit zu geben, ohne ihn zu verändern oder zu überkorrigieren.
Nach der Operation kommt es in der Regel zu vorübergehenden Schwellungen und Blutergüssen. Die Fäden werden nach etwa einer Woche entfernt, die gesellschaftliche Ausfallzeit beträgt meist ebenfalls rund eine Woche.
Ziel der Oberlidstraffung ist es, frischer, wacher und erholter zu wirken – so, wie man sich innerlich fühlt. Die Natürlichkeit und die persönliche Ausstrahlung bleiben dabei stets erhalten.
Weitere Informationen zur Vorbereitung, zum Ablauf und zur Durchführung der Oberlidstraffung finden Sie in unserem PDF „Infos zur Lidstraffung“, das Sie hier abrufen können.
